Die Möglichkeiten einer Kulturreise

Diese Weltkulturhauptstädte sind zu empfehlenDie Deutschen Reisen gerne und viel. Neben der Reiselust wachsen vor allem auch die Bedürfnisse nach Kultur- und Bildungsurlauben. Am Strand zu liegen, das können sich nicht alle Urlauber vorstellen. Dabei gibt es die vielfältigsten Möglichkeiten die beliebtesten Sehenswürdigkeiten zu bewundern und Städte zu erkundschaften.

Erkunden Sie Europas Kulturhauptstädte

Rom ist wohl eine der beliebtesten und meist besuchten Städte der Deutschen. Das liegt daran, dass dort jeder auf seine Kosten kommt. Herrliche Strände und das Mittelmeer begeistern die Faulenzer, aber auch für diejenigen, die etwas erleben möchten, hat das gute alte Roma einiges zu Bieten. Rom ist die antike Hauptstadt Italiens, die älteste Hauptstadt Europas und die älteste Metropole weltweit. Mitten in der Stadt liegt die unabhängige Vatikanstadt, die Jahr für Jahr etliche Touristen in ihren Bann zieht. Der Vatikan ist der Sitz des Papstes und ob katholisch, oder nicht,- Ein Besuch des Petersdoms ist ein Muss für kulturelle Erfahrungen. Die Kapelle kann jederzeit besichtigt werden und gehört zur Pflicht eines Kulturprogramms. Zudem lockt die mystische und geheimnisvolle Erscheinung, denn die Außenwelt vermutet bisher unbekannte Schätze in den Grotten. Weiter, zwischen Orient und Okzident, begeistert Istanbul als Kulturhauptstadt 2010 die Urlauber, die Kultur erleben möchten. Zum Höhepunkt dieser Reise gehört eine Bosporus-Fahrt durch die Meerenge zwischen dem Schwarzen Meer und dem Marmarameer. An den Ufern warten osmanische Paläste und alte Festungen auf Bewunderung. Doch Treffpunkt für die Intellektuellen und Künstler des Landes ist der Platz vor der Ortaköy Moschee, an der Bosporus Brücke. Teegärten laden zum Verweilen ein und sind ein Sammelpunkt für Menschen, verschiedener Herkunft.

Kairo & Buenos Aires sind die Kulturstädte der Welt

Tauchen Sie ein in das Land der Pharaonen. Ägypten hat die ältesten Bauwerke der Welt zu Bieten. Dieses Land übt bis heute eine unglaubliche Faszination auf die Menschen aus und fährt mit seiner dreitausend Jahre alten Geschichte auf. Eine Nil-Kreuzfahrt gehört zu jedem kulturellen Programm. Auf dem längsten Fluss der Erde haben Sie die Möglichkeit mit dem Schiff die schönsten Sehenswürdigkeiten zu erblicken. Pharaonen-Grabstädte, der Tempel von Luxor und das Ägyptische Museum, die Relikte Tutanchamuns beherbergt, lassen sich auf dieser fantastischen Fahrt bestaunen. Nur etwa fünfzehn Kilometer von der Hauptstadt Kairo entfernt, liegen die Pyramiden von Gizeh. Sie sind das einzige erhaltene der sieben Weltwunder und Teil des Weltkulturerbes. Auch die Skulptur der Sphinx befindet sich nur unweit entfernt. Sie ist 73 Meter lang und aus einem Felsvorsprung gehauen. Auf dem südamerikanischen Kontinent liegt Argentiniens Hauptstadt Buenos Aires. Die Welt-Hauptstadt des Tangos hat nicht nur künstlerisch, sondern auch kulturell einiges zu bieten. Das weltbekannte Teatro Colon ist eines der berühmtesten Opernhäuser der Welt und wartet mit einer großen Theater- und Musical-Scene auf. In insgesamt 187 Theatersälen werden jedes Jahr um die vierhundert Aufführungen vorgestellt. Auch die berühmten Tango-Shows verzücken nicht nur Tänzer aus der gesamten Welt in Bars, oder auf Open-Air-Bühnen.

Kultur statt Faulenzen ist der Trend für 2012

Es gibt die vielfältigsten Angebote und Möglichkeiten im Urlaub etwas zu entdecken und zu erleben. Rund um den Globus gibt es Orte, die beeindruckende kulturelle Kunstwerke zu bieten haben. Und dafür müssen Sie nicht einmal weit fahren, denn auch in Europa lässt sich einiges erkunden, das von Bedeutung ist und einmal gesehen werden muss. Nutzen Sie die verschiedenen Angebote und lassen Sie sich inspirieren. Es lohnt sich auf jeden Fall!

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Pilgerreisen – die bekanntesten Wege

Pilgerreisen - Routen und TippsSchon seit vielen Jahrhunderten unternehmen Anhänger aller Religionsrichtungen Pilgerreisen zu heiligen Stätten. Die Muslime pilgern nach Mekka, die Hindus an den Ganges und die Christen zieht es an Orte, die im Leben Jesu Christi, der Gottesmutter Maria oder der Heiligen eine wichtige Rolle gespielt haben.

Pilgern nach Jerusalem – Reise zu den Wurzeln mehrerer Religionen

Seit vielen Jahrhunderten pilgern Christen zu den heiligen Städten in Jerusalem. Der Weg in das Heilige Land war früher mühsam und oft auch gefährlich. Die Pilger nahmen die großen Anstrengungen und Entbehrungen auf sich, um Sünden abzutragen, geheilt zu werden oder für wichtige Anliegen zu beten. Heute kommen viele Christen nach Jerusalem, um dem Ursprung des Christentums nahe zu kommen. Sie besuchen die Stätten, an denen Jesus gepredigt und gewirkt hat, um neue Impulse für ihren Glauben und ihr Leben zu erfahren. Ihr Weg führt zum Ölberg, zum Garten Gethsemane und zum Berg Zion. Besonders eindrucksvoll ist für jeden Pilger der Kreuzweg Jesu. Die Via Dolorosa kennzeichnet die Strecke, die Jesus nach seiner Verurteilung zur Kreuzigungsstätte auf dem Fels Golgatha zurücklegen musste. Die Grabeskirche ist die letzte Kreuzwegstation, sie ist eine der heiligsten Stätten der Christen. Ein Abstecher zum See Genezareth, der im Neuen Testament eine wichtige Rolle spielt, ist ein weiterer, bewegender Bestandteil der meisten Pilgerreisen.

Viele Wege führen nach Rom

Rom, die heilige Stadt, ist ein weiteres, sehr bedeutendes Pilgerziel. Mehrere Pilgerwege führen dorthin. Der Frankenweg ist der berühmteste Pilgerweg von Norden nach Süden, er beginnt in der Kathedrale von Canterbury und führt über etwa 2000 km nach Rom. Genau wie Martin Luther es tat, absolvieren viele Pilger in Rom die “Große Wallfahrt”, sie besuchen an einem Tag zu Fuß die sieben Wallfahrtskirchen und folgen auf diesem Weg den Spuren der Heiligen und Märtyrer. Die Kirche St. Paul vor den Mauern, die Basilica San Sebastiano, die Basilica San Giovanni, Santa Croce, San Lorenzo, Santa Maria Maggiori und der Petersdom sind die beeindruckenden Stationen dieses Weges.

Der Jakobsweg und deutsche Pilgerwege

Einer der weltweit bekanntesten Pilgerwege ist der Jakobsweg zum Grab des Apostels Jakobus in Santiago de Compostella. Aber auch innerhalb Deutschlands gibt es eine Reihe von geschichtsträchtigen Pilgerwegen wie den Mönchsweg durch Schleswig-Holstein, den Brigittaweg von Stralsund nach Lüneburg oder den ökumenische Pilgerweg von Görlitz an der deutsch-polnischen Grenze auf der historischen Via Regia.

Pilgerreisen sind nicht nur etwas für Gläubige

Spätestens seit dem Erscheinen des Buches von Hape Kerkeling, in dem er seine Reise auf dem Jakobsweg beschreibt, interessieren sich immer mehr Menschen für Pilgerreisen. Nicht immer sind religiöse Motive der Anstoß, sich auf den Weg zu machen. Einige suchen den Ausweg aus einer persönlichen Krise und möchten beim Wandern wieder zu sich selbst finden. Andere packen den Rucksack, um interessante Orte und schöne Landschaften auf dem Weg zu den bekannten Pilgerzielen zu entdecken. Sie interessieren sich für eine Pilgerreise? Machen Sie sich auf den Weg und lassen Sie sich überraschen – von neuen Eindrücken, von interessanten Wegbegleitern und – nicht zuletzt – von sich selbst.

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Ein Au-pair Aufenthalt kann für beide Seiten Vorteile bringen

Ein Au-pair Aufenthalt - so funktioniertsIn einem anderen Land zu leben kann den persönlichen Horizont erweitern und das Selbstbewusstsein stärken. Ein Auslandsaufenthalt scheitert allerdings oft an den finanziellen Mitteln. Hier kann ein Au-pair Aufenthalt der richtige Weg sein, denn das Verhältnis zwischen Au-pair und Gastfamilie beruht auf dem Geben und Nehmen Prinzip.

Beide Seiten können voneinander lernen

Als Au-pair reisen Sie in das Ausland und betreuen Kinder einer Gastfamilie. Es kann vorkommen, dass die Gastfamilie möchte, dass Sie mit den Kindern in Ihrer Muttersprache kommunizieren, damit die Kinder sprachlich früh gefördert werden. Zudem helfen Sie der Gastfamilie im Haushalt. Dafür werden Sie bezahlt und erhalten zusätzlich eine Unterkunft und Verpflegung. Wenn Sie sich für ein Au-pair Aufenthalt entscheiden, lernen Sie den Umgang mit Kindern und worauf es bei der Haushaltsführung ankommt. Sie verbessern ihre Fremdsprachenkenntnisse und lernen eine fremde Kultur kennen. Dieses wirkt sich positiv auf Ihre persönliche Entwicklung und Ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt aus. Zudem werden Sie selbstbewusster und können bei Problemen auf Ihre Gastfamilie zurückkommen. Um schon im Vorfeld Probleme zu vermeiden, wird die Gastfamilie nach ihren Vorstellungen zum Au-pair befragt. Dadurch erhalten Sie einen Einblick in Ihre Tätigkeiten und Rahmenbedingungen der Arbeit.

Miteinander behutsam umgehen

Wie bei jedem Arbeitsverhältnis können auch bei einer Au-pair Beschäftigung Probleme auftauchen. Sie als Au-pair könnten unter Umständen mehr Arbeit verrichten müssen, als vorher vereinbart wurde. Zudem könnten sich die Arbeitsfelder ausweiten und sich von den ursprünglich vereinbarten unterscheiden. Außerdem könnte die Zeiteinteilung als ein Problem aufgefasst werden, da über diese nicht selbst bestimmt werden kann, sondern sich nach dem Tagesablauf der Gastfamilie richtet. Freizeit und andere Aktivitäten sollten demnach festgelegt sein und nur in Ausnahmen sollte von diesen Regelungen abgewichen werden. Auch die Bezahlung kann zu Problemen führen und sollte klar definiert werden. Ein wichtiger Punkt, der zu Konflikten führen kann, ist der Umgang miteinander. Hierbei sollte die Gastfamilie auf einen höflichen und geduldigen Umgang achten. Denn die Sitten der heimischen Kultur sind für Sie fremd und es braucht Zeit um die Kultur zu verstehen. Die Gastfamilie sollte Ihnen in Gesprächen deutlich machen, was in Ordnung ist und wann Grenzen überschritten werden.

Klare Bedingungen erleichtern den Umgang

Ein Au-pair Aufenthalt kann sowohl für Sie, als auch für die Gastfamilie von Nutzen sein. So können finanzielle Hürden genommen werden, die im Normalfall den Aufenthalt im Ausland verhindert hätten. Zusätzlich lernen Sie die Kultur der Gastfamilie kennen und verbessern Ihre Fremdsprachenkenntnisse. Im Gegenzug erhält die Gastfamilie Unterstützung im Haushalt, sowie bei der Kinderbetreuung. Allerdings können auch Probleme im Umgang miteinander auftreten. Vor allem im Aufgabenbereich und der Zeiteinteilung können diese auftreten. Deutliche Absprachen können Probleme schon zu Beginn eines Beschäftigungsverhältnisses entgegenwirken, so dass der Aufenthalt für beide Seiten ein Gewinn darstellt.

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Studienreisen – welche Städte bieten sich an?

Die Studienreise - Wo, Wer und WannWer eine Studienreise unternimmt, sucht nach besonderen Zeugnissen der menschlichen Zivilisation und Kultur. So kommen alle Städte, die in der Vergangenheit oder Gegenwart eine wichtige Rolle spielten, in Frage. Die Mittelpunkte der Hochkulturen bieten genauso viel Anschauungsobjekte, wie moderne Metropolen mit einzigartigen architektonischen oder technischen Besonderheiten. Die beste Auswahl wird vom Studienthema bestimmt.

Höhepunkte in der alten Welt

Zuallererst drängen sich beim Begriff Studienreisen Universitätsstädte auf, die je nach Alter oft auch schon in der Vergangenheit eine gewichtige Rolle in der jeweiligen Gesellschaft spielten. In der tschechischen Hauptstadt Prag steht mit der Karlsuniversität die älteste europäische Wissensschmiede dieser Art. Vielleicht hat das zu der ausgeprägten Intellektualität der Bewohner geführt und macht die Stadt so zu einem ergiebigen Studienobjekt in Sachen Literatur, bildende Kunst, Politik und Architektur. Die Hauptstadt des römischen Reiches Rom ist ein weiteres Muss für Studienreisende, die einen Eindruck von Gesellschaft, Kultur und Politik aus der Epoche vor rund zweitausend Jahren gewinnen wollen. Wer sich für die Zeit davor interessiert, hat in Ägypten mit Kairo und den Pyramiden von Gizeh zwei lohnenswerte Ziele und noch weiter zurück in der Zeitenfolge erzählt das griechische Athen mit seiner Akropolis von dem Aufbruch der Menschheit in die Wissenschaft aller Richtungen. Um die ältesten Zeugnisse von Besiedelung und Städtegründung der Menschheit in Augenschein zu nehmen, bieten sich Damaskus und Jericho an. Die syrische Hauptstadt und die israelische Bibelstadt streiten darum, wer die erste schriftlich erwähnte Stadt der Welt war.

Superlativen und Glanzleistungen

Für Studienreisen, die das Wissen über moderne und zeitgenössische Themen veranschaulichen sollen, eignen sich die sogenannten Boomstädte der Gegenwart am besten als Studienobjekte. Wie aus einer Wüstenei eine Metropole geschaffen wird, die ihre Küstenlänge mit enormen Geldmitteln vervielfacht hat, ist in Dubai zu erkunden. Ähnlich schnell und gigantisch wuchsen und wachsen chinesische Millionenstädte und offenbaren interessante Einblicke, wie moderne Städteplanung den Spiegel unserer Zeit darstellt. Tendiert das Studieninteresse in die gesellschaftspolitische und soziologische Richtung, sind auch die “alteingesessenen” Metropolen und Megastädte bewährte Ziele für eine Studienreise: Buenos Aires, Rio de Janeiro, Mexico City, Los Angeles, New York auf dem amerikanischen Kontinent, in Asien Hong Kong, Singapur, Tokio, Mumbai und Kalkutta und in Australien Sydney und Melbourne. In allen diesen Städten existieren natürlich auch Museen, die zu fast jedem Thema tiefe und umfassende Einblicke in regionale Besonderheiten geben. Fast kein Aspekt des menschlichen Leben und Schaffen wird nicht in irgendeiner Art beleuchtet und in Kombination mit dem Straßenleben erzählen sie vom Werden und Vergehen jeder Kultur.

Jede Reise kann Studienzwecken dienen

In vielen Städten gibt es Ansammlungen und Ballungen von Informationen zu allen vorstellbaren Themen, die eine Studienreise sinnvoll machen. Bei Spezialisierungen rücken aber schnell ganz andere Städte in den Blickpunkt. Während Kunstinteressierte Florenz, Paris und San Francisco nicht unversucht lassen sollten, finden Anthropologen und Archäologen ihre Lieblingsziele in Troja, Lima oder im indonesischen Yogyakarta. Die Auswahl an Städten und Themen für aufschlussreiche Studienreisen ist unendlich groß – die großen Metropolen gleichen in den meisten Fällen eher einem Studium Generale, in dem fast jedes Wissensgebiet repräsentiert ist.

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Freiwilligenarbeit in Afrika

Soziale Arbeit in Afrika - TippsVolunteer Jobs in Afrika sind sehr begehrt. Volunteering in Afrika gehört zu den schönsten Erlebnissen bei einem Besuch Afrikas und wird auch Ihr Leben bereichern und verändern. Damit Ihr Traum, einen Volunteer Job in Afrika zu erhalten, in Erfüllung gehen kann, müssen Sie sich zunächst um eine Volunteer-Tätigkeit bewerben.

Gründe für die Freiweilligenarbeit in Afrika

Vielleicht haben Sie ja gerade die Schule beendet, das Abitur bestanden oder Ihr Studium erfolgreich beendet und haben das Gefühl, Sie benötigen dringend eine Auszeit. Vor allem dann, wenn Sie sich in dieser Lebenssituation befinden, ist Freiwilligenarbeit in Afrika genau das Richtige für Sie. Sie hilft Ihnen zu erkennen, was Sie in Ihrem Leben wirklich wichtig ist und was Sie erreichen möchten. Auch dann, wenn Sie schon länger Ihren Beruf ausüben und einfach mal raus aus dem Alltagstrott möchten, sollten Sie sich um Freiwilligenarbeit auf dem kontrastreichen “Schwarzen Kontinent” bewerben und völlig neue Erfahrungen sammeln. Volunteering wird in zahlreichen afrikanischen Ländern in den unterschiedlichsten Bereichen angeboten, so dass sich auch Menschen ohne Berufserfahrung um einen Volunteer Job in Afrika bewerben können. Beim Volunteering werden Sie aktiv, wo Ihre Hilfe am meisten benötigt wird, beispielsweise in einem Krankenhaus, in einer Schule, in einem Tierschutzprojekt oder in anderen Projekten.

Aufgabenbereiche beim Volunteering

Bevor Sie sich um einen Volunteer Job in einem afrikanischen Land bewerben sollte Ihnen bewusst sein, das Volunteering auch für Sie eine große Herausforderung bedeutet. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie in einer Schule, einem Krankenhaus, einem Waisenhaus, einem Umweltschutzprojekt oder in einem Tierschutzprojekt eingesetzt werden. Ihre helfenden Hände, direkt vor Ort in den ärmsten Ländern der Welt, werden ebenso benötigt wie Essens- und Geldspenden. Ganz gleich, ob Sie im Bereich Sozialarbeit, im Tierschutz, im Umweltschutz oder in einem anderen Aufgabenbereich tätig werden möchten, Sie müssen vor allem die Bereitschaft mitbringen, sich von Ihrem bisherigen, gewohnten Lebensstandard zu verabschieden. In den meisten afrikanischen Ländern sind elektrischer Strom und fließendes Wasser aus der Leitung keine Selbstverständlichkeit. Bewerben Sie sich bei einer der Institutionen im Internet , die Sie Ihren persönlichen Interessen entsprechend in Projekte vermitteln, wie beispielsweise in ein Waisenhaus, ein Straßenkinderprojekt, ein Tierschutzprojekt, ein Dorfprojekt, ein Umweltschutzprojekt, in ein Krankenhaus oder in eine der zahlreichen weiteren Projekte.

Ihr Volunteering in Afrika

Freiwilligenarbeit können Sie unter anderem in Kenia, Südafrika, Ghana, Namibia, Madagaskar und Tansania leisten. Als Lohn für Ihre Mühen und Ihre Entbehrungen erwarten Sie dankbare, herzliche Menschen und atemberaubend schöne Landschaften, sowie atemberaubende Beobachtungen in der Wildnis. Sie lernen die afrikanische Kultur kennen und lieben, und lernen interessante Menschen kennen. Nicht zuletzt werten auch viele künftige Arbeitgeber Freiwilligenarbeit sehr positiv. Überall in Afrika warten interessante Hilfsprojekte auf engagierte freiwillige Mitarbeiter wie Sie. Ob und welche Vorkenntnisse Sie benötigen, erfahren Sie bei den Institutionen, die Sie in die entsprechenden Projekte vermitteln. Doch auch ohne Berufserfahrung können Sie ein passendes Projekt finden und sich engagieren.

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Wie man sich auf eine Sprachreise bestmöglich vorbereitet

So bereiten Sie sich auf einen Auslandaufenthalt in einer Gastfamilie vorUm eine Sprache leicht erlernen zu können, muss diese nicht nur gehört und gesprochen, sondern auch intensiv gelebt werden. Nirgendwo gelingt dies leichter, als unter Muttersprachlern.


Vorbereitung ist das A und O

Vor dem Antritt einer Sprachreise, sollten Sie sich, soweit es Ihnen möglich ist, mit der zu lernenden Sprache vertraut machen. Je mehr Sie bereits beim Antreten der Reise wissen, desto mehr können Sie auf diesem Wissenstands aufbauen und ihn erweitern. Müssen erst noch grundlegende Vokabeln oder die Grammatik gelernt werden, hemmt dies den Lernprozess und das Sprachverstehen. Um Ihre Fähigkeiten zu verbessern, verwenden Sie Lernprogramme auf CD-Rom, Sprachkurse auf CD oder aber auch Schulbücher. Zusätzliche Hilfe kann das Internet bieten. Hier können Sie sich beispielsweise eine Kinderzeitung heraussuchen, die sie täglich lesen sollten. Als Faustformel gilt: Je mehr Sie bereits wissen, desto mehr werden Sie lernen. Auch wenn eine Sprachreise von mehreren Wochen als recht lang erscheint – in denen meisten Fällen vergeht die Zeit wie im Fluge. Planen Sie aus diesem Grund bereits zuvor sorgfältig, welche Sehenswürdigkeiten Sie besuchen, welches Essen Sie gerne einmal probieren möchten und was Ihnen sonst noch am Herzen liegt. Nur mit einer Liste als kleine Orientierungshilfe, können Sie sicher sein, auf Ihrer Sprachreise all das zu erleben, was Ihnen wichtig ist. Sollten Sie nicht wissen, welche Möglichkeiten Ihnen die Stadt, in der Sie wohnen werden, bietet, so besorgen Sie sich zuvor einen passenden Reiseführer.

Fotos und Gastgeschenke als Eisbrecher

Nehmen Sie Fotos und private Gegenstände mit. Diese sind bedeutend interessanter, als die Schulbücher, die es zu pauken gilt und bringen Sie sehr schnell mit Ihrer Gastfamilie, den anderen Klassenkameraden oder aber WG-Mitgliedern in Kontakt. Durch die bildliche Darstellung fällt es zudem leichter, bei eventuell auftretenden Sprachproblemen anhand von Gestiken und Zeigen zu vermitteln, was gerne gesagt werden würde. Auch sollten Sie nicht das Geschenk für Ihre Gastfamilie vergessen! Für Kinder eignet sich meist ein Bilderbuch, das möglichst sprachneutral ist oder aber leicht verständliche Vokabeln enthält. Die Gastgeber wiederum sollten mit etwas Speziellem aus der eigenen Heimat überrascht werden. Dies bricht nicht nur das anfängliche Eis, sondern verhilft auch zu einem guten, ersten Gesprächseinstieg, indem beispielsweise dem Kind das Buch gezeigt oder aber die Herkunft der Spezialitäten erklärt wird. Erkundigen Sie sich ruhig, ob Sie bereits vor Antritt der Sprachreise mit der Gastfamilie Kontakt aufnehmen können. Dies ermöglicht ein erstes “Beschnuppern” und Sie können sich ein besseres Bild davon machen, mit welchem Geschenk Sie die Gastgeber erfreuen können.

Machen Sie sich mit dem Land vertraut

Bevor Sie eine Sprachreise antreten, sollten Sie sich mit den Gewohnheiten und Gesetzeslagen des jeweiligen Landes vertraut machen. Vieles, was in Deutschland als normal und selbstverständlich angesehen wird, kann in einem anderen Land als unhöflich oder gar sittenwidrig beurteilt werden. Besonders wenn Sie in exotische Länder fahren, die fernab des Europäischen Raums liegen, sollten Sie sich intensiv mit den dort geltenden Gesetzen vertraut machen.

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Eine gut betreute Jugendreise ist ein unvergessliches Erlebnis

Die Vorteile einer JugendreiseDie Palette der Sprachreisen umfasst neben Erlebnisaufenthalten in fremden Ländern auch organisierte Maturareisen. Damit diese Reisen für alle Beteiligten ein Erfolg wird und keine Sorgen und Ängste bei den Erziehungsberechtigten auslöst, ist es wichtig, auf die professionelle Betreuung bei solchen Reisen zu achten. Gerade wenn Sie für Ihr Kind einen Aufenthalt im Ausland planen, sollten Sie diesbezüglich genaue Erkundigungen über den Reiseveranstalter einholen und die Anbieter ausgiebig vergleichen.

Je nach Alter der Jugendlichen gibt es Vorschriften und Gesetze, die die Betreuer kennen müssen

Einige Reiseveranstalter bieten bereits Auslandsaufenthalte für Jugendliche ab 14 Jahren an. Auch wenn Sie hier als Erziehungsberechtigte mit einer Unterschrift Ihr Einverständnis zu sämtlichen Unternehmungen geben müssen, empfiehlt es sich doch, großen Wert auf eine geschulte Betreuung zu legen. Achten Sie darauf, dass das Personal pädagogisch und psychologisch geschult ist und die gesetzlichen Bestimmungen zum Jugendschutz kennt. Trotzdem sollten die Begleitpersonen bei diesen Ferien als Vertrauenspersonen auftreten, die den jugendlichen Reisenden mit Rat und Tat zur Seite stehen. Wichtig ist, dass auch alleine etwas unternommen werden kann und die Betreuer gegebenenfalls über ein Handy erreichbar sind. Sie sollten das Gefühl von Freunden vermitteln, die unterstützend zur Seite stehen, ohne dass die Jugendlichen den Eindruck haben, Vorschriften zu erhalten. Was im Gegenzug aber nicht bedeutet, dass es keine Regeln beim Auslandsaufenthalt zu beachten gibt. Dies betrifft hauptsächlich den geltenden Jugendschutz und natürlich die herrschenden Gesetze im Urlaubsland. Wenn Sie ganz sicher gehen möchten, dass Ihr Kind in den besten Händen ist, sollten Sie sich an Reiseveranstalter wenden, die von ihren Mitarbeitern und Betreuern vor Ort ein erweitertes Führungszeugnis verlangen.

Neben der psychologischen Ausbildung sollten die Betreuer Notfallsituationen meistern können

Grundsätzlich sollten Sie bei der Wahl der Reisebetreuung auf geschultes Personal Wert legen. Viele Anbieter von betreuten Jugendreisen schulen ihre Mitarbeiter regelmäßig in mehrtägigen Seminaren und treffen immer wieder eine sorgfältige Auswahl. Generell können Sie davon ausgehen, dass die gesamte Betreuung des Aufenthaltes auch die Mitarbeiter in der Küche, beim Sport oder bei speziellen Veranstaltungen umfasst, so dass hier ein gut organisiertes und eingespieltes Team vor Ort sein sollte. Da es gerade in den Sommermonaten bei betreuten Reisen immer wieder zu Notfallsituationen kommen kann, müssen Betreuer über eine Rettungsschwimmer-Ausbildung verfügen und die Grundkenntnisse der Ersten Hilfe kennen. Diese sollten sie konzentriert und professionell einsetzen. Wenn Sie Ihr Kind bereits in jungen Jahren in einem betreuten Feriencamp unterbringen, können die Aufsichtspersonen die Urlaubskasse bzw. das Taschengeld verwalten.

Auch bei professioneller Betreuung ist die Eigenständigkeit der Kinder gefragt

Ferienaufenthalte in fremden Ländern sind schon im Kindesalter eine Bereicherung. Damit Sie als Eltern beruhigt zu Hause bleiben können, sollten Sie neben einer professionellen Reiseabwicklung perfekte Betreuung vor Ort voraussetzen. Diese sollte allerdings nur einen Schutzrahmen für den Aufenthalt des Kindes bilden, in dem es sich frei bewegen und neue spannende Erfahrungen sammeln kann. Gut ausgebildete Betreuer wissen diese Gratwanderung optimal zu beschreiten.

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Work and Travel – die schönsten Länder

Work and Travel - TippsEs gibt kaum eine Möglichkeit, Land und Leute besser kennen zu lernen, als den Urlaubsaufenthalt mit Arbeit zu verbinden. Gemeinsam Aufgaben lösen und Projekte durchziehen ist ein wunderbarer Aufhänger, um in aller Ruhe fremde Mentalitäten und Sprachen kennen zu lernen. Bevorzugte Ziele für diese Art des Reisens sind Australien, die U.S.A. und Südafrika.

Urlaubsverlängernde Maßnahmen

Die Kombination von Arbeit und Urlaub gibt es in unzähligen Varianten und Ausgestaltungen. Das reicht von einem spätsommerlichen mehrtägigen Ernteeinsatz in Südeuropa bis zum Jahresaufenthalt am anderen Ende der Welt. Grundsätzlich gibt es zwei Arten des Work and Travel: Einerseits das Arbeiten mit dem Hauptzweck, die Reisekasse zu füllen und andererseits den Ansatz, die Arbeitszeit als Integrationsmethode und Teil der Urlaubszeit zu verstehen. In der erstgenannten Form setzt der Reisende seinen Arbeitseinsatz als eine von der restlichen Urlaubszeit getrennten Phase ein. Hierunter fallen Modelle wie drei Wochen im Ausland arbeiten und mit dem Verdienst drei weitere Wochen reinen Urlaub zu finanzieren. Eine andere oft gewählte Variante ist das Arbeiten “en bloc” nach einiger Zeit Aufenthalt, um das Reisebudget wieder aufstocken und danach weiter zu Reisen. Bei diesen beiden Arten sind einfachere Tätigkeiten wie das Aushelfen in der Gastronomie, saisonale Erntearbeiten, Landschaftspflege oder das befristete Mithelfen bei Bauprojekten verbreitet.

Arbeit ist Urlaub

Der Staat Australien hat ein spezielles Reise- und Arbeitsvisum geschaffen, das eine regelmäßige Erwerbsarbeit von bis zu zwanzig Wochenstunden erlaubt. Das Spektrum der Jobs reicht von der Mitarbeit in einer Tauch- oder Surfschule über die Planung und Durchführung von Landbewirtschaftungsprojekten bis hin zur Teilnahme an wissenschaftlichen Projekten in biologischen und botanischen Bereichen. Je nach Qualifikation und Erfahrung ist es möglich, durch die Zusammenarbeit soziale Beziehungen aufzubauen, die im Spektrum des eigenen Interessenfeldes liegen. Die Ausgestaltung des Aufenthaltes wird in diesem Fall in seiner Gesamtheit als Urlaub verstanden und dementsprechend verweben sich Freizeitaktivitäten mit der Arbeitswelt. Auch in den U.S.A. gibt es ein breites Angebot an Möglichkeiten, in das Arbeits- und Alltagsleben verschiedenster Menschen und Regionen hinein zu schnuppern und viel zu lernen. Wer im Naturschutzbereich Geld verdienen und gleichzeitig Flora und Fauna helfen will, ist im ökologisch fortschrittlich eingestellten Neuseeland richtig, das kleine Costa Rica in Mittelamerika hat Projekte in jeder seiner zehn Vegetationszonen und Südafrika unterhält hauptsächlich ozeanische Projekte.

Möglichkeiten mit Arbeitsvisum überall

Bei dem Ansatz, Urlaubsfreizeit mit der Teilnahme an der lokalen Arbeitswelt fließend zu kombinieren, bedarf es meist längerer Zeiträume des Aufenthalts und eines Arbeitsvisums. Der soziale Austausch, die damit verbundene Integration und der so sinnvolle wie hilfreiche Arbeitseinsatz sind oft in qualifizierteren Jobs oder zumindest projektgebundenen Arbeitseinsätzen an einem Gesamtwerk umzusetzen. Neben den U.S.A., Australien, Südafrika und Costa Rica sind auch Thailand, Kanada und die nördlichen Staaten Südamerikas für eine derartige Urlaubsgestaltung bekannt. Allerdings gibt es tatsächlich fast überall auf der Welt die Möglichkeit, zu arbeiten, sofern eine funktionierende Infrastruktur besteht. Wichtigste Voraussetzung ist eine pragmatische Einstellung und die Bereitschaft, Sprach- und Kulturbarrieren als Herausforderung zu verstehen. Wer mit offenen Augen und Ohren reist, wird auch auf spontane Gelegenheiten stoßen und sollte nicht zögern zuzugreifen.

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